Dies wird der letzte Sammeleintrag sein.
Seit zwei Tagen bin ich in Finisterre und komme zur Ruhe. Es ist einfach herrlich hier.
Seit zwei Tagen bin ich in Finisterre und komme zur Ruhe. Es ist einfach herrlich hier.
Den Tag verbringe ich mit Schlafen, essen, sonnen (ja, ich und Sonne), Kaffee trinken, essen, quatschen, ruhen und essen.
Mein Bein wird langsam, sehr langsam besser. Jedenfalls quietscht es nicht mehr so laut und es wird weicher. Man kann mit Druck wieder die Knochen fühlen.
Mein Bein wird langsam, sehr langsam besser. Jedenfalls quietscht es nicht mehr so laut und es wird weicher. Man kann mit Druck wieder die Knochen fühlen.
In Finisterre habe ich bisher viele interessante, nette Leute getroffen, die hier auch leben bzw. nach dem Camino hier gestrandet und geblieben sind.
Natürlich muss ich auch immer und immer wieder die Sonnenuntergänge bewundern. Dieses Jahr sind sie anders, intensiver. Es ist so, als ob ein Feuerball im Meer versinkt und wenn es die Wasseroberfläche berührt, scheint es, als ob flüssiges Metall auf dem Meer schwimmt.
Es ist ein Schauspiel, was sich schwer beschreiben und noch weniger festhalten lässt.
Es ist ein Schauspiel, was sich schwer beschreiben und noch weniger festhalten lässt.
Bis Samstag bleibe ich noch in Finisterre und dann geht es über Santiago nach Porto, wo ich bis Mittwoch bleiben werde.
Ich werde nicht mehr für jeden Tag einen neuen Eintrag machen, sondern hier sammeln.
Vielleicht mache ich einen Porto Eintrag, keine Ahnung.
Vielleicht mache ich einen Porto Eintrag, keine Ahnung.
Der Camino endet dieses Jahr für mich in Finisterre, das heißt er ist für mich bereits zu Ende.
Es war einfach klasse, besser als erwartet und sogar besser als erhofft. Mein nächster Camino wird entweder nochmal der Portugues oder der del Norte über den Primitivo. Die Schnauze habe ich lange noch nicht voll, trotz der Pilgertouristen.
Es war einfach klasse, besser als erwartet und sogar besser als erhofft. Mein nächster Camino wird entweder nochmal der Portugues oder der del Norte über den Primitivo. Die Schnauze habe ich lange noch nicht voll, trotz der Pilgertouristen.


